Rudolf Wachter

2:2 – Ausstellung in der Galerie ABTART

2:2 Ausstellung Abtart

VERNISSAGE: Freitag, 15. März 2019, 19:30 Uhr

 

Im „Wettstreit der Künste“ treten malerische Farbgesten gegen dynamische Raumgebilde an. Bei den Malern Gabi Streile & Werner Schmidt und den Bildhauern Jürgen Knubben & Rudolf Wachter steht es 2:2.

AUSSTELLUNGSDAUER:

15.03.2019–10.05.2019


 

Es geht um ein anderes Raumdenken. Der Stamm ist ein eigenes Raumgebilde.

Durch den Schwundschnitt, der sich zum Keil öffnet, wird der Raum ein anderer. Es wirkt nämlich auf einmal der Umraum mit. Jetzt steht der Stamm, bzw. die Skulptur, im Raum. Vorher war der Stamm der Raum.

Rudolf Wachter

Zitat 2

Rudolf Wachter, geboren 1923 in Bernried am Bodensee, hat maßgeblich zur Erneuerung der Holzbildhauerei in Deutschland beigetragen. Nach einer Schreinerausbildung im elterlichen Betrieb besuchte er von 1946 bis 1949 die Holzschnitzerschule in Oberammergau und von 1949 bis 1955 die Bildhauerklasse an der Akademie der Bildenden Künste in München.

Sein Werk hat deutschandweit Auszeichnungen erfahren. Wachter ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund, der Neuen Gruppe München, Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München und ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München. Seine Skulpturen stehen für eine höhere Logik, wie Rudolf Wachter selbst bekundet, und trotz ihrer konkreten Formgebung sind sie mehr als nur rational ausgerichtet zu verstehen.

Alina Serebrennikov/Kunstmarkt.com über Rudolf Wachter

Impressionen

Zitat 3

Ich liebe das Holz unwahrscheinlich, weil es eine Wärme hat, eine Ausstrahlung hat, eine Lebendigkeit hat und menschlich einfach angenehm ist.

Rudolf Wachter

 

Sendung „Ast im Baum“ über Wachter, 2009 im bayerischen Rundfunk ausgestrahlt.